Tibet

Die autonome Region Tibet liegt im Südosten Chinas und untersteht der chinesischen Regierung. Das Hochland ist über seine Grenzen hinaus bekannt für den tibetischen Buddhismus und sein geistiges und weltliches Oberhaupt den 14. Dalai Lama. Der wohl bekannteste Tibetfan und Aktivist im Tibetkonflikt ist der amerikanische Schauspieler Richard Gere.

Zu Tibet gehören große Teile des Himalaya-Gebirges und auch die übrige Fläche ist vorwiegend bergig oder Teil der Steppe. Das trockene Land ist karg und beheimatet nur wenige Pflanzenarten und Tiere. Bevorzugtes Nutztier der Nomaden und Bauern sind Yaks, eine Kuhähnliche Rasse.

Aufgrund der Höhenlage liegt der Temperaturdurchschnitt in den Sommermonaten bei 15 Grad und in den Wintermonaten bei -2 Grad. Die nördlichen Gebiete Tibets sind wesentlich kälter und weisen teilweise ganzjährig gefrorene Böden auf. Entsprechend dieser geographischen Gegebenheiten lebt ein Großteil der tibetischen Bevölkerung im milderen Südosten.

Laut chinesischer Volkszählungen leben 5 Millionen Tibeter und 3,6 Millionen Chinesen in der autonomen Region Tibet. Die tibetische Exilregierung zweifelt diese Zahlen an und geht ihrerseits von 6 Millionen Tibetern und 7 Millionen Chinesen aus. Im Zuge der Kulturrevolution wurden circa 100.000 Tibeter ins Exil nach Indien, Europa und Amerika vertrieben.

Die tibetische Kultur wurde durch den Buddhismus geprägt. Im ganzen Land befinden sich Klöster und buddhistische Heiligtümer. Kulturelles Zentrum ist die Hauptstadt Lhasa. Dort befinden sich auch der legendäre Potala Palast, der vom Dalai Lama vor seiner Flucht als Winterquartier genutzt wurde, und sein Sommerpalast, der Norbulinka. Beide sind für Touristen geöffnet und können täglich besichtigt werden. Pilgerstätte des Landes ist der Jokhang Tempel mit einer goldenen Buddhastatue. Auch er kann täglich von Touristen besichtigt werden. Der einheimischen Bevölkerung werden Besuche leider häufig verwehrt.

Zur Anreise nach Tibet können Urlauber Flugverbindungen aus Peking nutzen oder mit der neu erbauten Panoramabahn von Peking aus nach Lhasa fahren. Individualreisende nutzen häufig die wesentlich günstigeren Flüge nach Nepal und fahren per Anhalter auf der Ladefläche von Lastwagen über die Himalayspässe nach Lhasa.

Die einzigartige Landschaft auf dem Dach der Welt, wie Tibet auch liebevoll genannt wird, die herzliche Urbevölkerung und die vielen buddhistischen Orte sind verantwortlich für die jährlich rasant steigenden Besucherzahlen.

Da in Tibet mehr Gewicht auf die Selbstversorgung gelegt wird, finden sich hier kaum Dinge aus einer Firmenproduktion. Nicht nur die Verpflegung wird hier vorwiegend selbst angepflanzt, sondern auch spezielle Umstandskleidung wird hier selbst hergestellt. Desöfteren machen sich Abenteurer auf den Weg nach Tibet um die Wärme der Einwohner und sich selbst besser kennenzulernen.

Der Komfort so wie wir in kennen ist in Tibet nicht vorhanden. Nichtmal fließend Wasser in den Wohnungen ist vorhanden. Wer sich hier auf die Suche nach Hansgrohe Badarmaturen macht, der wird früher oder später bei einem Brunnen landen. Die Bewohner stört dies jedoch nicht weiter, da sie diesen Umstand von klein auf gewohnt sind und diesen Luxus daher nicht vermissen.

Weltweit spielen hygienische Aspekte sowie Gesundheit und Wellness im Allgemeinen eine immer größere Rolle. Von Tibet über Bolivien bis hin zu Rumänien und vielen, vielen weiteren Staaten legt man demzufolge einen immer größeren Wert auf eine adäquate Bad- und Küchenausstattung. Dass demzufolge moderne und funktionale Spültischarmaturen zu einem optimalen Gesamtbild unbedingt dazugehören, ist ebenfalls Fakt. Das bedeutet Reinheit, Hygiene und Style auf internationalem Niveau. Braucht man noch mehr, um sich wohlzufühlen?