Tibet Mönche

Tibet Moenche

Tibet ist ein Land im Hochland Innerasiens. Die Hauptstadt ist Lhasa. Wenn Sie sich für dieses Land interessieren, werden Sie sich auch über die Tibet Mönche informieren wollen.

Die Tibet Mönche sind eine buddhistische Religionsgemeinschaft mit männlichen und weiblichen Mönchen. Ihre Religion ist die viertgrößte Religion der Welt und sie wurde von dem im Jahre 560 geborenen Siddharta Gautama, genannt Buddha, gegründet. Er hat eine Erlösungsreligion geschaffen, die darauf hinausgeht, dass die Taten im gegenwärtigen Leben durch die Reinkarnation weiterwirken. Das Ziel ist dann das Erreichen des Nirwana. Wenn Sie sich die Verhaltensregeln der Tibet Mönche ansehen, werden Sie feststellen, dass sie ähnlich wie die 10 Gebote der Christen aufgebaut sind. Buddha sagt: Alles geht dahin und stirbt.l Aber die Wahrheit bleibt. Strebt nach eurem Heil.

Wenn sich ein junger Mensch für ein Leben als Mönch entschließt, wird er als Novize in das Kloster gehen. Das bekannteste Kloster ist der Jokhang-Tempel in Lhasa. Es ist ist eines der bedeutendsten religiösen Orte in Tibet. Dort wird der angehende Tibet Mönch von einem Guru unterrichtet und kann vom 20. Lebensjahr an durch die Taufe ein Mönch werden. Er erhält dann das Mönchsgewand, die Almosenschale, ein Rasiermesser, um sein Haupthaar zu scheren, eine Nadel und einen Wasserfilter. Nur dieses ist sein Eigentum. Im Gegensatz zu den christlichen Mönchen kann der buddhistische Mönch jederzeit wieder in ein Privatleben zurückkehren.

Der gegenwärtige Dalai Lama lebt im Exil in Indien. Er ist bekannt als Kämpfer für die Freiheit Tibets. 1950 wurde Tibet von China besetzt, nachdem es 37 Jahre unabhängig war. Die Reisen für diesen Kampf führten ihn auch nach Deutschland, wo er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Bei den verschiedenen Auftritten des Dalai Lama wird man niemals erkennen, dass er einen Kampf mit Waffen anstrebt. Er kämpft für den Frieden und die Religionsfreiheit in seinem Land.